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 Klein, aber kräftig

„Wer einen zierlichen Vollverstärker sucht, der auch noch gut klingt und einen günstigen Preis hat, sollte sich den  A-22  von  ank  audio  ansehen und anhören.

Hochwertige Bauteile und vergoldete Anschlüsse zeugen von entwickeltem Qualitätsbewusstsein der Marke.

Das mitgelieferte separate Netzgerät minimiert Klangbeeinflussungen von außen. Für höhere Ansprüche empfiehlt sich das  Schaltnetzgerät SEC-1212G von Samlex aus Taiwan mit ähnlichen Abmessungen wie der A-22.

Wir hörten beide zusammen und waren angetan von der harmonischen Spielweise des Duos, das trotz „nur“ 15 Watt selbst leistungshungrige Lautsprecher zu mehr als Zimmerlautstärke treiben kann. Auch harte Impulse zeichnet es tadellos nach, Sanfteres gelingt ihm feinfühlig und klang-farbentreu.

So ist der kleine A-22 nicht nur bei Platzmangel interessant, sondern wegen seiner Vielseitigkeit auch zur Aufwertung von Musik aus dem Computer dank besserer D/A-Wandlung.

(Dr. Gerold Lingnau, F.A.Z. Nr. 218, S. T6)


1. REINER KLANG - ENERGIE & GELD SPAREN ... UND DABEI NEUE MUSIK-DIMENSIONEN
    ERSCHLIESSEN


Hallo Herr Koglin,
es dauert noch ein bisschen mit dem Artikel, aber schon vorab eine Antwort auf Ihre Frage:

Bei 5 Stunden Nutzung pro Tag 0.20 Euro pro Kilowattstunde (Familientarif incl. Grundgebühr) 100 Watt gegen 3 Watt ist der TA-10.1 nach etwa 5 Jahren amortisiert. Er spart pro Jahr etwa 35 Euro ein.

Die Amortisationszeit erscheint groß, aber solche Geräte werden unter Umständen 10-20 Jahre genutzt, dann lohnt es sich wirklich! In jedem Fall eine gute Frage, die Sie gestellt haben.

Viele Grüße - Michael B.

Lieber Herr Koglin,
endlich habe ich die kleine "Review" des TA-10.1 fertig.

Hier die Rubrik "Diverses", es ist der oberste Link auf dieser Seite:
http://www.energieinfo.de/everything/audio_ta_10-1_hifi_energieeffizienz_trends_audio.html
Ich glaube, ich habe es schon geschrieben, aber gerne noch einmal: Sie können den Artikel gerne von Ihrer Website verlinken.

Nachdem ich meine CD-Sammlung in weiten Teilen mit dem TA-10.1 neu durchgehört habe, kann ich nur feststellen, dass dieses Gerät wirklich gelungen ist und - zumindest mir - eine neue Dimension in Sachen Musikgenuss eröffnet hat!

Viele Grüße aus Bonn
Dr. Michael B.

   
                                       
           
                                       
  2. BEREICHERUNG AM HIGH-END-HIMMEL

Guten Tag Herr Koglin,
leider antworte ich Ihnen etwas später, was in der Tatsache begründet war, dass ich bis jetzt sprachlos war.

Der kleine Amp hat alles, was eine highendige Musikreproduktion auszeichnet: strukturierte Bassperformance, Räumlichkeit und Tiefenstaffelung, exzellente und Gott sei Dank nicht übertriebene Darstellung der Höhen, ausgezeichnete Dynamik, was an detailreicher Percussionpräsentation deutlich wird und für mich vielleicht das wichtigste - Musikalität und Lebendigkeit, die in dieser Preisklasse einzigartig ist.

Er verleiht jedem Stück einen gewissen Live-Charakter und präsentiert demzufolge gerade Live-Aufnahmen eine selbstverständliche Natürlichkeit.
Ich betreibe den Trends 10.1 im Moment als Stereo-Enstufe mit passiver Vorstufe (wg. Eingangswahl, nicht wegen der angeblichen minderen Qualität des Potis!!) mit Thel-Bauteilen. Er hat zwei Heed Canopus Endstufen abgelöst, die im passiven Direktbetrieb liefen. Diese spielen vielleicht etwas luftiger, vielleicht auch "dünner", was ich nur mit einer etwas teureren Röhrenvorstufe ausgleichen konnte.

Diese Kombination stellte die Musik dann doch noch ein wenig größer und dar, was bei 50Wattmehr pro Kanal auch kein Wunder sein dürfte. Allerdings wurde die Schnelligkeit etwas ausgebremst, die beim Trends für dessen Ausgangsleistung schon einzigartig ist. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist ohnehin unschlagbar.

Zusammenfassend möchte ich den Trends als meisterliche Bereicherung am High-End-Himmel bezeichnen, den ich für die nächsten Jahre zu meinem Lieblingsverstärker erkoren habe.

Erfahren habe ich übrigens von diesem Geheimtipp von Herrn F., Beilstein, der seit einiger Zeit dieses unscheinbare Kistchen an seiner sonst gar nicht unscheinbaren Anlage betreibt.

Grüße aus Konstanz
Wolfgang R.

     
                                       
 

3. FÜR MEINE BREITBÄNDER GENAU DAS RICHTIGE! AUDIOPHILE EMPFEHLUNG!!

Wirklich genau das Richtige, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Spreche euch eine audiophile Empfehlung aus: Mit dem TA-10.1 und dem UD-10.1 ist meine Anlage nunmehr komplett
(… bis auf weiteres ;-).

Die Geräte harmonieren bestents mit meinen Breitbändern:
Fostex Backloaded Singlespeaker-Hörner mit FE206E Treiber / natürlich „Eigenbau“ ;-)

Die anderen Gerätschaften sind:
AMD Athlon 64 PC mit Soundblaster Audigy Soundkarte für 5.1 (Filme anschauen)
UD-10.1 als "Soundkarte" für 2.0 (Musik hören)
TA-10.1 Endstufe für Stereo bzw. Frontspeaker
Terratec Sine PA 460 4-Kanal Endstufe 4x35W sinus an 8Ohm (gebrückt auf 3 Kanal) für Rearspeaker und Center
t.amp S150 2-Kanal Endstufe (gebrückt auf mono, 1x250W sinus an 8Ohm) für Subwoofer
Fostex Backloaded Singlespeaker-Hörner mit FE206E Treiber als Frontlautsprecher
JBL Control 1C als Rearlautsprecher
Canton HC 100 als Center
Schmacks-Horn als Subwoofer

Eine Alesis RA300 Endstufe 2x90W sinus an 8Ohm wurde zugunsten des TA10.1 abgeklemmt und steht auf dem Boden.

     
  Stefan G. Trends Audio      
                                       
  So, genug Daten.
Gruß
Stefan G., Olching
     
                                       
  4. OFFIZIELLER HIGH END ZWEITVERSTÄRKER      
                                       
  Martin G. Trends Audio                      
   

Es sind beteiligt:
- Spark Röhrenverstärker -Typ 530 (ist und bleibt Erstverstärker ;-)
- Plattendreher: Pianta von Transrotor
- Tonabnehmersystem: DDT-II Spezial von Van den Hul.

     
                       
 

Der TA-10.1 ist ab sofort mein offizieller Zweitverstärker! Geniales Teil!
Gruß und viel Erfolg mit dem groß klingenden „Kleinen“.

Martin G. aus Raunheim

           
                                       
  5. DIE PASSENDE EXTERNE SOUNDKARTE FÜR MEINEN MUSIKSERVER.

Sehr geehrter Herr Koglin,

gestern habe ich den UD-10.1 Audio Konverter von der Post abgeholt und in Betrieb genommen.
Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden. Für meinen Einsatzzweck ist es sehr gut geeignet.

Ich nutze den DA-Wandler folgendermaßen:
Musikserver mit ca. 10.000 verlustfrei komprimierten Titeln (Format: flac) meiner eigenen CDs auf einer USB-Festplatte, die an einem älteren Notebook angeschlossen ist. Die Klangqualität der eingebauten Soundkarte ist grauenhaft.

Ich habe schon seit längerem nach einer externen USB-„Soundkarte“ gesucht, aber nur Geräte für ca. 1.000 € von Aqvox, Benchmark und Apogee gefunden.

Ihre Internetseite habe ich durch einen redaktionellen Artikel in Stereoplay 12/2007 über Verstärker entdeckt und dort auch den DA-Wandler gefunden.

Die analog-gewandelten Signale gehen über den Cinch-Adapter zum Vorverstärker, Endstufe und Lautsprecher.
Vorverstärker: Röhren-Vorstufe von Reußenzehn (Stereo-Preamp)
Endverstärker: Röhren-Endstufe von Reußenzehn (KT-88 Röhren)
Lautsprecher: CX-50 mit passivem Subwoofer Cona von Bang&Olufsen  

Das ist sicherlich eine etwas ungewöhnliche Konfiguration. Die Teile stehen in meinem Arbeitszimmer, über den Musikserver werden über WLAN noch weitere Clients (Squeezebox von Slimdevices) betrieben, die sehr gute DA-Wandler haben.

Mit freundlichen Grüßen
Martin N.

           
                                       
  6.A) DER CD-SPIELER WURDE AUS DER ANLAGE ENTFERNT.

Hallo,
hier nun noch der versprochene Hörbericht zum UD-10.1. Das Gerät wurde zunächst 3 Tage mit Musik oder in Abwesenheit mit Einbrenn-CD eingespielt.

Getestet werden sollte der UD-10.1 als Zuspieler für einen Benchmark DAC1 Wandler in einer bereits auf sehr hohem Niveau spielenden Anlage (eigene Stromversorgung, optimierte Geräteaufstellungen, optimierte Kabel).
Als CD Transport wurden am DAC1 schon mehrere CD- und DVD-Spieler getestet.
Der  beste war ein Marantz CD 6002 mit einem guten inakustik Digital-Cinch-Kabel. Erheblich teurere CD-Transports hatte ich nicht getestet.

Kurz getestet habe ich den UD-10.1 als DAC, ihn also direkt an den Verstärker angeschlossen. Im  Vergleich zum Marantz-CD (ohne DAC1) war der Klang etwas "dünner", brachte aber ein gut aufgelöstes Klangbild, das bei Batteriebetrieb noch "ruhiger" wurde. Durchaus eine Alternative zum CD-Spieler (wenn man einen Rechner als Zuspieler zur Verfügung hat).

Nun ja, der Benchmark DAC1 ist natürlich doch noch eine andere Klasse.
Er bietet einen BNC (mit Cinch-Adapter), optischen und XLR Eingang, und damit die Möglichkeit, den UD-10.1 über jeden seiner Digitalausgänge anzuschließen.

Unabhängig von der Verbindung: Die klare Überlegenheit des UD-10.1 gegenüber allem zuvor gehörten als Zuspieler zum DAC1 war sofort klar! Die Räumlichkeit und Breite des Klangbildes, Separierung vom Instrumenten und Stimmen, ausgewogener Klang in allen Frequenzbereichen - alles besser als vom CD-Spieler. Der gesamte Klang scheint "echter", näher am aufgenommenen Original.

Erfreulich ist, dass die Pressqualität der CDs und CD-Tuning Maßnahmen (über den Marantz-Zuspieler kann der Klang vieler CDs deutlich gesteigert werden, wenn Sie gut statisch entladen sind) hier gar keine Rolle mehr spielen.

Dann wurden aber doch die verschiedenen Anschlüsse verglichen:
Die Unterschiede sind nicht riesig, aber jeweils deutlich hörbar. Es ist nicht ganz klar, was hier hauptsächlich getestet wird, die Qualität der Ausgänge des UD-10.1, der Kabel oder der Eingänge des Benchmark DAC1.

- optisch über ein  billiges Glasfaser-TOSlink Kabel: hier war das
  Klangbild etwas "dünner" als bei den anderen Möglichkeiten, etwas
  schwammig" in den Bässen.
- koaxial mit einfachem Cinchkabel und dem oben erwähnten inakustik
  Digitalkabel (on/off 1202): mehr Volumen im Klangbild, wärmere Bässe,
  das richtige Digitalkabel verbessert diesen Effekt deutlich.
- XLR, zunächst mit einem Behelfskabel (CAT7 Netzwerkkabel mit Neutrik
  Steckern): Hier ist die Präzision und Detailauflösung nochmals besser,
  so dass ich noch ein gutes 110 Ohm Digitalkabel (Prefer) besorgt habe.
  Diese Verbindung ist klar die beste in meinem Setup, insbesondere die
  Bässe gewinnen nochmals an Präzision.

(Diese Tests waren alle im Batterie-Betrieb, mit USB-Strom wird der gesamte Klang doch merklich "nervöser" und unpräziser.)

Alles in allem bringt das UD-10.1 meine Anlage auf High-End Niveau (was auch immer das heißt, auf jeden Fall eine nicht für möglich gehaltene Verbesserung, die von vielen CDs bisher ungehörte Details wiedergeben kann).

Der CD-Spieler wurde aus der Anlage entfernt.

Ich habe auch Tests zur USB-Zuleitung gemacht. Mein Rechner steht im Nebenraum (klar, ein Rechner mit Nebengeräuschen wäre im beschriebenen Setup nicht akzeptabel), und ich muss etwa 9m per USB überbrücken (das heißt, mit einem Repeater oder USB-Hub in der Verbindung).
Dies geht zum Glück gut mit 44.1 kHz PCM Signalen. Im Vergleich mit einer direkten Verbindung (quer durch den Raum) oder die Anbindung eines Notebooks mit dem mitgelieferten USB-Kabel konnte ich keinerlei Klangunterschiede ausmachen.

Viele Grüße,

  Frank L.

B) EINSPIELZEIT HAT NOCH KEINEM GESCHADET ;-)

Hallo Frank,
danke für die Nachfrage, ich wollte ohnehin in den nächsten Tagen noch eine Rückmeldung geben.

Da ich mich noch nicht wieder gemeldet hatte, ist klar, dass der schreckliche Klang, von  dem ich berichtet hatte, irgendwann verschwunden war. Dies hatte allerdings 3 weitere Tage gedauert. Danach sind immer wechselnde Frequenzbänder von höchsten Höhen bis zum tiefsten Bass für einige Stunden verschwunden. Gibt es eine physikalische Erklärung für diese extremen und deutlich hörbaren Veränderungen?
Insgesamt hat sich das Gerät erst nach 12 Tagen spürbar stabilisiert.
Danach war ich recht zufrieden, auch wenn gelegentlich die Höhen bei höherer Lautstärke noch leicht übersteuert klangen und der Tiefbass immer mal wieder etwas schwammig oder schwach wurde. In diesem Zustand hatten wir beschlossen, den Verstärker zu behalten und damit unseren
Fernseh- und DVD-Ton im Wohnzimmer erheblich zu verbessern.

Vor einigen Tagen hat der Klang sich aber unerwartet und schlagartig nochmals verbessert. Man kann jetzt ohne Verzerrungen viel lauter stellen, und das 3D-Bild wurde nochmals viel stabiler mit kräftigerem Hintergrund. Toll!

Wie jeder Verstärker reagiert auch der TA 10.1 empfindlich auf seine Stromversorgung. Den mitgelieferten Adapter von einer "normalen" Steckdose in meine "audiophile" Stromversorgung umzustecken, macht einen großen Unterschied. Ich hatte auch einen 12V Akku zum Ausprobieren. Damit wurde der Klang nochmals ein wenig "sauberer".
 
Viele Grüße,
Frank L.

           
  7. BI-AMPING MUSS NICHT SEIN, BRINGT ABER DAS OPTIMUM.

Hallo Herr Koglin,

ich hatte ja versprochen mich noch mal zu melden. Anbei Bilder von den 2 Kompaktlautsprechern, den Subwoofer sowie den zwei TA10.1. Die Verstärker sind auf dem Übersichtsbild nicht so leicht zu erkennen. Das ist für das Wohnambiente aber von Vorteil.

Das vertikale Bi-Amping, das ich betreibe, funktioniert hervorragend und führt zu einem ungemein plastischen Klangbild selbst bei Zimmerlautstärke. Bei meinem 25qm Raum setze ich allerdings nie hohe Pegel ein. Ein Konzertsaal lässt sich darin nicht reproduzieren aber eine Miniaturisierung und die gelingt bestens.

Zuvor hatte ich mit einem Denon Verstärker und einem Harman Kardon HK970 gearbeitet. Die TA10.1 haben eine klare Verbesserung gebracht. Auch als ich zunächst nur einen TA10.1 als Endverstärker nutzte, war das Ergebnis schon sehr gut. Natürlich nimmt der aktive Subwoofer den Verstärkern Last ab …

Bi-Amping muss nicht sein, bringt aber das Optimum. Aufgrund der minimalen Entfernung zu den Boxen, die extrem kurze Kabel ermöglichen, werden aus passiven Boxen quasi aktive. Gut wäre jetzt noch ein passender Vorverstärker mit Ferbedienung. Zur zeit muss der HK als Vorverstärker herhalten.

Die 2 TA-10.1 sind via Y-Kabel and dem rechten bzw. linken cinch output des Subwoofers angeschlossen (in meinem Fall ist noch das atm Modul von Nubert dazwischengeschaltet, das ist aber unerheblich). Da jeder TA-10.1 nur ein Monosignal erhält, kann jetzt der eine Lautsprecherausgang den Mitteltöner speisen und der andere den Hochtöner. Der Harman Kardon 970 Verstärker bedient über den Voverstärkerausgang den Subwoofer. Der Harman CD Player 970 hat bei mir eine zentrale Funktion, da er über 2 digitale Eingänge verfügt. Daran sind der digitale Satellitenreceiver und der Noxon Streamer angeschlossen. Gerade beim Satellitenradio bringt die Nutzung des D/A Wandlers des CD Players einen Quantensprung in der Wiedergabequalität.

           
                                       
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  Mit freundlichen Grüssen
Thomas B.
                       
                                       
 


8. BIN BEGEISTERT. FÜR DEN PREIS UNSCHLAGBAR.

Hi Frank,
der TA-10 ist super. Ich musste nicht einmal lange vergleichen.
Mein Rotel hatte keine Chance, in sämtlichen Bereichen bis auf den
Tiefbass und Grobdynamik. Insbesondere Fluss, Mitten, Höhen, Raumbreite und -tiefe sind top. Und ganz wichtig: Viele Details bei ermüdungsfreiem Hören.

Für mich ist das geniale an dem Gerät, dass es eine fantastische Raumausleuchtung (in Tiefe u. Breite) und eine unglaublich entspannte Präsentation ohne Effekthascherei. Insbesondere bei Live-Aufnahmen und natürlichen Instrumenten/Stimmen super.

Die Canton RCL passen sehr gut zu dem kleinen Verstärker. Ich dachte immer die Cantons wären das Defizit in meiner Kette. Dem ist nicht so. Die Cantons sind an sich recht neutral u. gehen ordentlich vorwärts. Passen super zu dem TA-10.1.

Mach doch eine "Special Edition" Version vom TA-10. Ein paar kleine Modifikationen (gekapselter Poti, evtl. höherwertigere Kondensatoren, Abschirmung, was halt bei so einem Tuning so machbar wäre...) würden den Klang u. Bedienung sicherlich noch einmal verbessern.

Bin wirklich sehr begeistert.
Für den Preis unschlagbar.

Gruß
Joachim H.

               
                                       
 


9. ÜBERRASCHUNG ÜBER ÜBERRASCHUNG …

Hallo Herr Koglin,
der Verstärker ist eingetroffen. Die erste Überraschung war die kleine Verpackung - ja damit wird es deutlich einfacher die Biegewellenwandler vorzuführen.

Die zweite Überraschung betrifft den Klang - so neu aus der Kiste glänzt der "Kleine" doch mit einer sehr guten Auflösung - viele Details sind selbstverständlich und sehr klar hörbar, er bietet eine Menge an Offenheit im Klangbild ohne die tonal Balance zu verlieren.

Des Weiteren verfügt er über ein im positiven Sinne neutrales Klangbild und eine sehr gute räumliche Abbildung. Er kommt schon recht nahe an den Class A Verstärker ran. Das reicht allemal für eine überzeugende Präsentation.

Für das Geld einfach super!!

MfG
H.P. G.
PIGO Audio Solutions

               
                                       
             
                                       

10. TA-10.1 MIT AUTOBATTERIE – NOCH NIE SO ETWAS GEHÖRT !!!!!  UD-10.1 – DACHTE, ICH HÄTTE DIE FALSCHEN LS  J

Hallo Herr Koglin,

ich habe jetzt ca. 40 Stunden nur noch eine Autobatterie mit Ihrem Verstärker laufen, das Klangbild ist jetzt nur noch die reine Musik, es gibt keine auszumachende Schallquelle mehr :-)  Übrigens habe ich eine zweite Autobatterie, die lade ich parallel auf, dann klappt ein Dauerbetrieb ohne den schlechten verunreinigten Strom ! (Eine Batterie arbeitet mindestens 4 Tage bei Zimmerlautstärke).

Ich habe so etwas noch nie in meinem Leben gehört !!!!!

Mit freundlichen Grüßen
Martin K.

Hallo Herr Koglin.

Ich bin einfach nur überwältigt von dem offenen Sound mit Batteriebetrieb, der Kauf hat sich echt gelohnt, mit meinen Quadral Boxen Korun Phonologue, der Hammer, kurze Kabel zu den Boxen Wahnsinn (Einspielzeit ca. 6 Stunden). Ich dachte, ich hätte die falschen Lautsprecher. :-)

Tipp: der Sound:     Porcupine Tree - Lightbulb Sun [2007 Remaster] (2008) (flac)

Mit freundlichen Grüßen
Martin K.

11. MEIN CD-LAUFWERK RUHT – AKKU-NETZTEIL BRINGT VIEL IN SACHEN RÄUMLICHKEIT, RUHE UND ABBILDUNGSSCHÄRFE

Hallo Herr Koglin,

Ich teste momentan verschiedene Setups. Momentan habe ich gerade einen Lake People DAC C460 zwischen den Audio-Converter und den Verstärker geschaltet.
Ich kann aber schon so viel verraten: Mein CD-Laufwerk ruht (CEC TL 5100) und ich kopiere meine gesamte CD-Sammlung auf eine Festplatte ;-)
Ich wollte mir eigentlich einen neuen CD-Player kaufen, erachte dies aber momentan als überflüssiges Unterfangen, da ich von der Festplatte bequemer ohne klangliche Einbußen dank Ihres Converters hören kann.

Wie schon erwähnt: Ausführlichere Beurteilung folgt.

Viele Grüße in meine Geburtsstadt,
Roland W.

Übrigens: Akku-Netzteil hat erstaunlich viel in Sachen Räumlichkeit, Ruhe und Abbildungsschärfe gebracht!!!!
Bislang kann ich nur sagen: Erstaunlich gutes Gerät

Falls ich es noch nicht erwähnt habe, dies sind die Test-Komponenten:
Plattenspieler: Garrard 401 mit EMT 909 und EMT Tondose SFL
Phono-Pre: Electrocompaniet ECP1
CD-Laufwerk: CEC TL 5100
DA-Wandler: Lake People DAC C460 mit BNC-Buchse
Voll-Verstärker: Lyngdorf TDA 2200 mit Room Perfect
Endstufe: Sovereign The First
Lautsprecher: Spendor BC1 MK3
Subwoofer: T+A Criterion TAW 1500 A
Netzleiste, Kabel, Wandsteckdose, Netzkabel, etc: Sun, VOODOO, EMT, Cicable, Sommer Cable, HMS, etc.

                 
                                       
           

12. hifi-selbstbau.de - Von uns eine klare Empfehlung für den
Trends Audio TA-10.1

Hallo Herr Koglin,

wir haben uns jetzt mal näher mit dem TA-10.1 befasst und einen kleinen Bericht verfasst. Wir werden den Amp in Kürze nochmals an unserem Breitbandlautsprecher TwoAndOne anschließen.
http://hifi-selbstbau.de/index.php?option=com_
content&task=view&id=262&Itemid=99

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Wucht der kleine auch im Frequenzkeller agiert. Hier hat man nicht den Eindruck er könne dem Basschassis nicht seinen Willen aufzwingen. FAZIT: Bei seinen geringen Abmessungen hat der TA-10.1 keine Konkurrenz zu fürchten.

MfG
Theo Winterscheid
Icy-Medien GmbH

                 
                   
                             
                                       

13. KRITISCHER KLASSIKFREUND – DER TA-10.1 IST ABSOLUTE HIGH END CLASS, PUNKTUM.

Sehr geehrter Herr Koglin wertes Trends-Audio Team,

habe den bei Ihnen erworbenen TA-10.1 mit meinen selbst designten und selbst gebauten Boxen (Backloaded Horn mit Druckkammer[9,5l] und Fostex 208 Sigma) welche einen Schalldruck von 104db => 1khz / 1V rms aufweisen in Betrieb genommen...

Muss noch vorwegschicken, dass ich ein absoluter Klassikfreund bin und sehr kritisch bin beim Abhören von Tonträgern, zumeist CDs bin.
Als Referenz verwende ich meistens den Stax Omega II welcher mit dem ebenfalls von Stax gelieferten 4-fach Röhrenverstärker befeuert wird.

Nun zu dem TA-10.1:
Erste Eindrücke mit Beethovens 6'er Haitnik und den Londonern - einfach unbeschreiblich... druckvoll, leicht, transparent. Jedes Instrument eindeutig ortbar, das Orchester mitten im Raum - greifbar, nahe, spürbar.

Weiter mit Anne Sophie Mutter und Tartinis Teufelsthriller mit den Wiener Philharmonikern: Spielend, mühelos kann sich die Sologeige gegen das imposante Orchester durchsetzen; perlend klar thront sie über den Wienern im perfekter Harmonie.

Der Winzling befeuert meine beiden Hörner so perfekt dass ich mir keine andere Kombination vorstellen kann und bleibt dabei ganz cool, man hat den Eindruck die LED an der Frontseite sei die größte Wärmequelle im Gerät.

Habe mich nun bereits 2 Tage durch meine Fokal- und Instrumantal- Quellen gehört - gemeinsam mit einem ebenfalls Klassikbegeisterten Freund - und sind unisono zu der Überzeugung gelangt:

Der TA-10.1 ist ABSOLUTE HIGH END CLASS, Punktum. Gratuliere Trends Audio und Tripath zu dieser hervorragenden Leistung.
Bitte weiter machen denn solche innovativen HiFi-Geräte braucht die Welt. Last but not least das Preis-Leistungs-Verhältnis: Einfach OHNE Worte.

Alles Gute und viel Erfolg 2009 wünscht ein neuer Trend Audio Fan.

Werner O.


14. DESIGN FOLLOWS FUNCTION – DER TA-10.1 IST EINE GUTE WAHL.

Sehr geehrter Herr Koglin wertes Trends-Audio Team,

Also, ich bin 26 und noch ziemlich neu im HiFi-Hobby unterwegs. Nach Monatelanger Recherche, worauf es bei einer vernünftigen Stereoanlage überhaupt ankommt, sowie einer Überprüfung der Haushaltskasse habe ich mir erst vor kurzem endlich ein individuelles HiFi System zusammengestellt. Momentan entdecke ich meine CD-Sammlung quasi ganz neu.

Bei meiner Recherche nach den richtigen Komponenten, habe ich mich auf mehrere Quellen verlassen. Verschiedene Zeitschriften, aber auch Internet Communities. In der Zeitschrift Image-HiFi (01/2009) stieß ich eher zufällig auf einen Artikel in dem mehrere Mini Verstärker getestet wurden; unter anderem auch euer TA-10.1. Die Idee hinter diesem kleinen Maschinchen war mir auf Anhieb sympathisch, da ich neben CDs auch viel Musik vom Computer höre. Da jetzt für eine ordentliche HiFi-Anlage gesorgt war, wollte ich auch auf dem PC eine neue Stufe erklimmen. So kam es dann eben, dass ich eher spontan den TA-10.1 bestellt habe, zusätzlich zu zwei kleinen Kompaktboxen, die etwas versteckt im Raum aufgestellt werden sollten.

Die kleinen Kompaktboxen standen schon etwa eine Woche in meiner Wohnung und ich war schon begierig darauf sie an den neuen Verstärker anzuschließen. Dann war es endlich soweit. Schnell nach der Arbeit nach Hause. Paket geöffnet! Was für ein Juwel!… Ein wirklich schmuckes Kistchen! Kriegt auf jeden Fall einen Ehrenplatz auf der Kommode damit es jeder sieht! Die Verarbeitung  gefällt mir sehr gut. Sehr robust und minimalistisch. Nichts fehlt, nichts zuviel. Design follows function. So muss es sein! Alles ist aus Metall. Sehr edle Lautsprecherklemmen.

Hektisch werden Kabel abisoliert, und schnell alles angeschlossen. Hm eigentlich hab ich Hunger und sollte etwas zu Abend essen. Egal jetzt… Die Boxen provisorisch im Zimmer aufgestellt, PC hochfahren… Hm, was spiele ich als Erstes? Credance Clearwater Revival, City oder Steppenwolf? Am Ende fiel die Entscheidung auf Ronny James Dio mit Rainbow in the Dark. Verstärker anschalten, sanft aufdrehen und...? Aufatmen! ich konnte entspannt auf die Couch sinken. Fantastisch. Was für ein angenehm samtiger Klang. Die Stimmen sind warm und seidig, ganz anders als der Bolide von Yamaha. Nachdem ich eine längere Playlist zusammengestellt habe bin ich bei jedem Lied aufs neue davon überzeugt eine gute Wahl getroffen zu haben.

In der Bedienungsanleitung als auch bei Image Hifi wurde erwähnt, dass auch Standboxen problemlos zu betreiben seien. Und meine Klipschies, die für ihren hohen Wirkungsgrad bekannt sind, bieten sich für diesen Zweck ja quasi an. Auch hier hält der TA-10.1 Wort und macht dem 10kg schweren Yamaha ordentlich Konkurrenz. Wozu hab ich den eigentlich noch mal gekauft? Nein, Stopp! Nicht weiterdenken! Es ist schon alles gut so, so wie es ist :-)

Ich bin auf jeden Fall vollends zufrieden. Die Kompaktboxen stehen jetzt in ihrer endgültigen Position und sind schön dezent verkabelt. Werde auch immer wieder von Gästen auf den TA-10.1 angesprochen die dann auch immer sofort dran rumfingern müssen.

Beste Grüße Tobias M.

15. SCHÖNE PRÄSENZ VON BÄSSEN GEPAART MIT LEICHTFÜSSIGKEIT.

Halli Hallo!
Ich wollte mich mal kurz melden um einfach mal loszuwerden, dass der TA-10.1 wirklich einen guten Eindruck macht. Besonders schön ist die Präsenz von Bässen auch in niedrigen Lautstärken (wo viele andere Systeme einfach nicht mehr klar definiert "bassen" können) und die Geschwindigkeit (Leichtfüßigkeit) mit der er seine Aufgaben erledigt.

Einen großen Test wollen wir (vom hornlautsprecher.de-Team) noch machen, dazu fehlt uns aber derzeit der gemeinsame Termin.
In den nächsten Tagen wird sich der TA-10.1 mit einer Röhrenvorstufe "paaren" müssen, mal sehen wie die Kombination klingt. Ich verspreche mir davon noch einen Touch "Schmelz" von der Röhre und hab schon vereinzelt gelesen, dass der 10.1 als reine Endstufe nochmals klanglich (und vom nutzbaren Level her) zulegen soll. Na "Versuch macht kluch"... ;)
Zum Gerät: das Verwenden eines Netzteils (in meinem Fall ein SEC-1212) tut unheimlich gut.

Gruß Frank S.


16. WIE DAS LEBEN SO SPIELT  - ODER -  DER "MUSS-ICH-HABEN-FAKTOR".

Hallo,wie es im Leben manchmal so spielt:
Neulich habe ich einem Freund von dem Trends TA 10.1 erzählt und von dem Testbericht in der Image-Hifi. Er hat natürlich sofort Bestellung aufgegeben und prompt kam der TA 10.1. nach Haus zu ihm. Nach Installation telefonierten wir mehrfach und immer wieder schwärmte er mir von diesem kleinen Highend-Produkt vor, so dass er mir den TA 10.1 endlich dann auch mal für einen Test bei mir zu Hause überließ.
Alles was ich bisher darüber gelesen hatte, bestätigte sich dann auch. Dieses Gerät ist (platt gesagt) einfach klasse. Angeschlossen hatte ich übrigens kleine Cambridge Audio Regalboxen, die verdammt fidel aufspielen. In welcher Liga der TA 10.1 dann wirklich spielte, wurde mir noch bewusster, als ich dann wieder meinen "alten" Verstärker anschloss, der meiner Meinung nach auch schon gut klang.

Der Verstärker dürfte für seine dann aufweisenden Qualitäten ruhig etwas mehr kosten. Er wäre es auf jeden Fall wert. Vielleicht planen sie ja schon einige Veränderungen. Wenn ja, lassen Sie es mich wissen, denn der "Muss-ich-unbedingt-haben-Faktor" ist bei mir sehr groß. Auf jeden Fall habe ich eine bessere Zweitanlage in dieser Preisregion noch nicht gehört.

Mit freundlichen Grüßen und weiter so

Ihr H.P. aus B.
(Schleswig-Holstein)


17. DER UD-10.1 BEGEISTERT EINEN MUSIK-GERN-HÖRER.

hallo herr Koglin
wollte nur bescheid geben dass der UD10.1 am Donnerstag hier ankam und dass ich begeistert bin von dem gerät, ich bin kein elekrtoniker oder so ein audiophiler spezialist in sachen hifi, ich höre nur sehr gern meine musik und die geht von alternativ über jazz bis mozart, habe schon verschiedene anlagen getestet oder bei anderen gehört aber dass dieser wandler so einen tollen positiven einfluss auf die hifi anlage nimmt...hut ab!

vielen dank noch mal und alles gute für ihr geschäft!

edgar k.


18. DER UD-10.1 MACHT DEN UNTERSCHIED – ÜBER KOPFHÖRER UND ANLAGE.

Sehr geehrter Herr Koglin,
der UD-10.1 ist heute angekommen und ich schreibe Ihnen mal eine kleine Rückmeldung.

Ich bin was Musik hören angeht, (bisher) kein High-End Nutzer. Ich höre normalerweise Musik von meinem Notebook, das ich an eine relativ akzeptable Kompaktanlage angeschlossen habe. Der eindeutige Schwachpunkt in meiner Kette ist die Soundkarte des Noteboks, da ich ausschließlich Linux verwende und der Treiber einfach sehr schlecht ist. Das hat mich schon immer gestört, aber ich habe nie eine gut Lösung  für Linux gefunden.

Auf der Suche nach einer besseren Soundkarte habe ich dann den Burr Brown Chip entdeckt, der ohne Treiber unter Linux laufen soll, also die perfekte Lösung! Mit der Chipbezeichnung war es dann ein kurzer weg zu Ihrem Angebot.

Die Inbetriebnahme unter Linux war verhältnismäßig einfach. Der UD-10.1 wurde direkt erkannt und war auch direkt verwendbar. Lediglich die Einstellung als Standardsoundkarte hat etwas gedauert.

Nun zum Klang: Da ich an meiner Anlage keine Wunder erwarte, ist der UD-10.1 erstmal für den Kopfhörerbetrieb vorgesehen. Und mit Kopfhörer ist der Unterschied riesig! Ich würde sagen, mir ist noch nie der "Platz" zwischen den Tönen so aufgefallen. Einfach sehr klar und differenziert. Vorher ist mir diese verschwommene Wiedergabe nie aufgefallen, aber jetzt höre ich einen deutlichen Unterschied. An der Anlage hat es sich auch verbessert aber die Limitierung durch deren Qualität ist einfach zu groß. Ich werde mich aber zeitnah nach einer besseren Alternative umsehen, um auch den fantastischen Klang über Lautsprecher zu haben.

Gruß Elias

                 
                                       

19. DAS SAMLEX SEC-1212 BRINGT NOCH MEHR DRUCK.

Hallo Herr Koglin,
absolut begeistert, konnt es nicht fassen. Also in absehbarer Zeit bestell ich einen 2. TA  für vertikales Bi- Amping und den Vorverstärker.

Es klingt alles so locker und leicht. Die Samlex Stromversorgung hat tatsächlich noch ne Schippe mehr Druck gebracht.

Gruß Peter Sch.

                 
                                       

20. DER UD-10.1 BEGEISTERT AUF ANHIEB.

Lieber Herr Koglin,
habe Ihr Kästchen gut erhalten und sofort eingebaut.
Der Klang begeistert mich auf Anhieb, doch müssen erst ein paar Monate vergehen bis zum endgültigen Urteil.
Wird meist dann erst zur vollen Beurteilung reichen, wie bei anderen HiFi Geräten auch.

Im Moment habe ich meine Kopfhörer auf und bin doch überrascht wie gut die alten (digitalisierten) Vinylschätzchen klingen.

Wie ich dazu gekommen bin? Mein alter PC hat den Geist aufgegeben und ich musste einen neuen anschaffen.
Der alte hatte eine SPDIF Buchse mit der ich bestens leben konnte.
Der neue hat zwar einen digitalen Ausgang, aber leider über HDMI, und mein Receiver hat keine solche Buchse.
Um mich zu ermuntern, hat meine Frau mir eine Werbezeitschrift mitgebracht, Chip Test und Kauf Nummer 11/2009.
Dort fand ich einen Artikel über PC-Sound, Seite 38/39, in dem Ihr Kästchen als Zauberkästchen beschrieben wurde.

Zur Sicherheit habe ich es im Versand bestellt (Rückgaberecht), aber keine Angst, ich bin vollends zufrieden auch und vor allem wegen der nun möglichen Konfiguration:

Eingang USB wie vorgesehen
Analogausgang an den Kopfhörerverstärker und von dort weiter an den Receiver, der spielt analog auch in weiteren Räumen, digital hat er das nicht gekonnt. Optischer Ausgang an den Receiver direkt.

Wunderbar, hoffentlich hält es lange, ist für mich die eierlegende Wollmilchsau.
Dank dafür, und weiterhin gute Geschäfte. Sie sollten mehr Reklame machen, rate ich.

Alles Gute,
Ralf D.

                 
                                       

21. UD-10.1 LITE MIT SEHR GUTEM PREIS-LEISTUNGS-KLANG-VERHÄLTNIS.

Sehr geehrter Herr Koglin,
der Klang des von ihnen entwickelten USB Converter ud 10.1 lite ist im Verhältnis zum Preis sehr gut.In Verbindung mit dem Batterie- Pack spielt das Gerät an meiner Kette, sehr offen und um es einfach auszudrücken, frei von der Leber weg.
Allerdings gibt es auch noch ein paar Verbesserungsvorschläge meinerseits, z. B. ein analoger Stereo- Ausgang in Cinch-Ausführung, währe deutlich besser als die Kopfhörerbuchse dazu zu verwenden. Deshalb betreibe ich das Gerät auch über den Digitalausgang (RCA).

Außerdem würde ich ein richtiges Netzteil den Akkus vorziehen, weil das deutlich komfortabler wäre.

Das war’s mit der Kritik, ansonsten funktioniert das Gerät einwandfrei und ist deutlich besser als die meisten Soundkarten, die ich so kenne.

Mit freundlichen Grüßen aus Bremen
A. Stuwe
 

                 
       

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